Biomasse-Brennstoff ist definiert als Material vom Land oder aus dem Meer wie Holz, getrocknete Vegetation, Ernterückstände und Wasserpflanzen, aber auch Hausmüll. Biomassekessel sind für die Verbrennung dieses brennbaren Materials ausgelegt, wobei die durch den Verbrennungsprozess erzeugte Energie das Wasser im Kessel erhitzt. Das erzeugte Heißwasser und der Dampf werden dann verwendet, um die Wärmeenergie an die Verbraucher zu übertragen, in der Regel über Stromerzeugungs- oder Heizungssysteme. Das abgekühlte Wasser oder der kondensierte Dampf kehrt in den Kessel zurück, wo es im geschlossenen Kreislaufsystem des Kessels erneut erhitzt wird.
Biobrennstoffkessel erzeugen im Vergleich zu herkömmlichen kohlebefeuerten Anlagen relativ saubere Rauchemissionen. Die Emissionen durchlaufen eine Reihe von Filtern, darunter Elektrofilter, Nasswäscher und Filterschläuche. Danach werden die Abgase über einen Schornstein, der bei Industrieanlagen einen Durchmesser von bis zu 5 Metern haben kann, in die Atmosphäre abgegeben.
Ein großer Vorteil von DDP gegenüber Trübungsmessungen ist, dass das Signal nahezu unabhängig vom mittleren Transmissionswert ist. Infolgedessen können die Wartungsintervalle verlängert werden, da das Gerät einen höheren Grad an optischer Verschmutzung und eine größere optische Fehlausrichtung tolerieren kann, bevor die Messempfindlichkeit beeinträchtigt wird. Dies kann dazu beitragen, Kosten und Ausfallzeiten zu reduzieren.