Solving for Safety Lösungen

In den letzten Jahren ist ein deutlicher Anstieg der Waffengewalt zu verzeichnen. Zwischen Massenerschießungen und kleinerer Waffengewalt sind alltägliche Orte zum Ziel unerwarteter Angriffe geworden.

Wir haben dies an Schulen wie Sandy Hook, an Universitäten wie Virginia Tech, an Vergnügungsstätten wie dem Pulse-Nachtclub in Orlando, in einem Walmart in El Paso, an Arbeitsplätzen wie dem städtischen Gebäude in Virginia Beach und an vielen anderen Orten erlebt. Worauf läuft das alles hinaus?

Werfen wir einen Blick auf einige Statistiken, die von Giffords und dem Gun Violence Archive veröffentlicht wurden:

  • 38.000 Amerikaner sterben jährlich durch Waffengewalt. Das sind 100 pro Tag.
  • Mehr als 1 Million Amerikaner sind in den letzten 10 Jahren Opfer von Waffengewalt geworden.
  • Allein im Jahr 2020 gab es bereits über 400 Massenerschießungen und insgesamt über 14.000 Todesfälle durch Waffengewalt (einschließlich Tötungsdelikte, Unfälle und Selbstverteidigung).

Angesichts dieser Zahlen suchen viele Regierungsbehörden und unabhängige Organisationen nach Möglichkeiten, diesen immer stärker werdenden Trend zu bekämpfen. Die Polizeibehörden sind besonders herausgefordert, Lösungen zu finden, zumal in letzter Zeit die Tendenz besteht, die Polizeiarbeit aus der Hand zu geben. Die meisten von uns kennen kommunale Programme, die sich mit dem Problem der Waffengewalt befassen, aber viele suchen jetzt nach Möglichkeiten, sich die Technologie zunutze zu machen, um Waffengewalt zu verhindern. Die Technologie zur Erkennung von Schusswaffen ist eine solche Lösung, die heute in zahlreichen Städten eingesetzt wird. Eine weitere potenzielle Lösung sind intelligente Waffen, die den illegalen Gebrauch von Schusswaffen durch ein Sicherheitsschloss verhindern, das nur der berechtigte Waffenbesitzer aufschließen kann. Dies funktioniert so, wie ein Smartphone-Nutzer sein Handy mit einem Fingerabdruck oder einem Passcode entsperren würde. Allerdings sind Smart Guns derzeit nur im Ausland erhältlich und bedürfen weiterer Forschung und Akzeptanz, bevor sie in den Vereinigten Staaten über das Konzeptstadium hinausgehen können. Auf der anderen Seite verfolgen einige öffentliche Einrichtungen einen relativ traditionellen Ansatz zur Verhinderung von Waffengewalt, indem sie Zugangssperren einrichten. Ähnlich wie bei den TSA-Kontrollstellen sind diese Schranken mit Sicherheitspersonal besetzt, das die Besucher mit einem Magnetometer oder einer anderen Röntgentechnologie scannt, um versteckte Waffen aufzuspüren. Diese Lösung wird häufig in Firmenbüros und Regierungsgebäuden angewandt, erfordert jedoch, dass das Sicherheitspersonal während der gesamten Betriebszeit anwesend ist.

Eines ist sicher: Die Technologie im Bereich der Sicherheit entwickelt sich ständig weiter. Sicherheitsexperten stehen vor der Herausforderung, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben und ihre Sicherheitsprotokolle kontinuierlich zu optimieren. Es ist wichtig, dass Sie sich die Zeit nehmen, um sicherzustellen, dass Sie die besten verfügbaren Tools und Ressourcen nutzen, und Ihre Gemeinde wird dadurch sicherer werden.

Artikel geschrieben von Bridget Minner

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von Acoem contributor | Juli 20, 2022
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