Die DDP-Messtechnik von Acoem kann dazu beitragen, die Wartungsintervalle der Überwachungsgeräte zu verkürzen.

Die Palette der kontinuierlichen Emissionsmonitore von Acoem umfasst einfach zu installierende Einzel- und Doppelpass-Staubmonitore, die die DDP-Technologie (dynamisches Detektionsprinzip) zur Messung der Staub- oder Partikelkonzentration in Abgasen verwenden, die durch einen Kanal, Schornstein oder Kamin strömen.

Bei der innovativen DDP-Technik, die manchmal auch als Szintillation oder dynamische Opazität bezeichnet wird, werden die Intensitätsschwankungen eines Lichtstrahls beim Durchgang durch den Schornstein gemessen. Mit zunehmender Staub- oder Partikeldichte im Schornstein nimmt die Amplitude dieser Schwankungen zu. Bei der Kalibrierung anhand von Standardreferenzmessungen steht die Amplitude dieses Signals in direktem Zusammenhang mit der Staubkonzentration im Schornstein und kann als Messwert in mg/m³ angegeben werden.

Ein großer Vorteil von DDP gegenüber Trübungsmessungen ist, dass das Signal nahezu unabhängig vom mittleren Transmissionswert ist. Infolgedessen können die Wartungsintervalle verlängert werden, da das Gerät ein höheres Maß an optischer Verschmutzung und eine größere optische Fehlausrichtung tolerieren kann, bevor die Messempfindlichkeit beeinträchtigt wird. Weitere Informationen über Acoems Angebot an Rauch-, Staub- und Partikelmonitoren finden Sie unter www.acoem.com oder kontaktieren Sie uns.

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